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Die Umgebung

Nach dem Erdbeben von 1693 wurde das Städtchen Avola in seiner heutigen, hexagonalen Form zwischen dem Meer und der südöstlich gelegenen Hochebene „Altipiano Ibleo“ aufgebaut.
Dieser günstigen Lage verdient es auch den Titel „Hafen der Ibleer“ und „südöstliches Tor“ Siziliens.
Avola ist, vor allem aus nördlicher Richtung kommend, ein wichtiger Bezugspunkt dieser äußerst attraktiven Region und stellt sich für die kommenden Jahre auf steigende Touristenzahlen ein.
Beliebt bei den Urlaubern ist vor allem seine zentrale Lage (genau in der Mitte zwischen Noto und Syrakus) und die außerordentliche Gastfreundschaft: ein idealer Aufenthaltsort für Liebhaber der guten Küche und unberührter Landschaften, die die Großzügigkeit und Aufgeschlossenheit der Einwohner zu schätzen wissen.
Nicht zuletzt befinden wir uns in der Region des „Nero d'Avola“, auch wenn dieser Wein in Avola selbst nicht mehr angebaut wird.
Grund ist der verheerende Reblausbefall, von dem die Traubensorte „Calabrese“ (italienisierte Form der griechischen Bezeichnung „Calavirsi“, aus „kaleu aulisi“, wobei Kaleu für „Traube“ und aulisi für Avola steht) Mitte des 19. Jhs. betroffen war.
Dennoch bietet diese fruchtbare Region eine überreiche Auswahl an landwirtschaftlichen Produkten: die Mandelsorte „Mandorla pizzuta“ mit sehr früher Blüte, die Oliven der Sorten tonda iblea und moresca und das Johannisbrot, im Arabischen Karat genannt.
Dieser Begriff wird heute noch als Maßeinheit für Gold und Diamanten benutzt, was auf den einstigen Gebrauch hinweist, Schmuckstücke mit Johannisbrotsamen aufzuwiegen.

trinacria.jpg
Agriturismo Masseria sul Mare
Strada statale 115 Siracusa - Noto km 391,600 (contrada Gallina)
96012 Avola (Siracusa)
Turismo